Photovoltaik-Offerten vergleichen: Worauf es wirklich ankommt

Wer sich für eine Photovoltaikanlage interessiert, holt in der Regel mehrere Offerten ein. Doch spätestens beim Blick auf die Preise stellt sich oft dieselbe Frage: Weshalb unterscheiden sich die Angebote teilweise um mehrere Tausend Franken?

Für Levin Minder, Leiter Vertrieb der esfera Solar AG, beginnt ein guter Offertenvergleich deshalb nicht beim Preis, sondern bei den eigenen Bedürfnissen.

«Ich empfehle unseren Kundinnen und Kunden zuerst zu überlegen, was ihnen persönlich wichtig ist. Manche wünschen sich ein möglichst günstigstes Angebot, andere einen Rundum-Sorglos-Service und wieder andere legen grossen Wert auf einen regionalen Partner, der die Anlage auch nach der Installation langfristig begleitet.»

Je nach Erwartungen könne ein Angebot ganz unterschiedlich aufgebaut sein. Entscheidend sei,dass die Leistungen den persönlichen Anforderungen entsprechen.

Levin Minder, Leiter Vertrieb der esfera Solar AG erklärt, worauf beim Offertenvergleich geachtet werden sollte. Bild: esfera Solar AG

Viele Interessierte vergleichen zuerst die Anzahl Solarmodule oder den Gesamtpreis. Das allein reicht jedoch nicht aus.

«Die wichtigste Frage lautet: Vergleiche ich überhaupt Äpfel mit Äpfeln? Es bringt wenig, wenn zwei Anlagen gleich viele Module haben, aber ganz unterschiedliche Leistungen enthalten sind.»

Deshalb empfiehlt Minder, Offerten immer im Detail zu prüfen.

Unter anderem sollten sich Eigentümerinnen und Eigentümer folgende Fragen stellen:

•          Werden alle persönlichen Bedürfnisse berücksichtigt?

•          Passt die Investition zum verfügbaren Budget?

•          Sind auch zukünftige Kosten berücksichtigt?

•          Fühle ich mich kompetent beraten?

•          Stimmt die Kommunikation?

•          Und nicht zuletzt: Habe ich eingutes Bauchgefühl?

Gerade letzteres wird häufig unterschätzt.

Denn eine Photovoltaikanlage begleite ihre Besitzerinnen und Besitzer während Jahrzehnten. Entsprechend wichtig sei eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Administrative Kosten oder Internetgebühren verursachen laufende Kosten über Jahre hingweg.. Bild: Adobe Firefly

Laufende Kosten nicht vergessen

Beim Vergleich von Offerten lohnt sich auch ein Blick auf die Kosten, die erst nach der Inbetriebnahme entstehen können.

«Viele denken ausschliesslich an die Investition. Dabei gibt es je nach Anlage auch laufende Kosten wie Internetgebühren für das Monitoring, Administrationskosten bei einemv ZEV oder spätere Wartungsarbeiten. Diese Ausgaben sollte man bereits bei der Planung kennen.»

Wer die Gesamtkosten über die gesamte Lebensdauer der Anlage betrachtet, kann verschiedene Angebote deutlich realistischer vergleichen.

Versteckte Zusatzkosten können teuer werden

Besonders aufmerksam sollten Interessierte laut Minder bei Positionen sein, die nicht direkt von der Solarfirma erbracht werden.

Gerüstarbeiten, Elektroinstallationen oder notwendige Beglaubigungen würden teilweise separat verrechnet und könnten mehrere Tausend Franken ausmachen.

«Solche Leistungen sollten bereits im Gesamtpreis enthalten und transparent ausgewiesen sein. Genau dort entstehen häufig die grössten Überraschungen.»

Ein sorgfältiger Blick ins Kleingedruckte verhindert spätere Zusatzkosten.

Die esfera Solar AG setzt auf Transparenz bei ihren Offerten statt auf böse Überraschungen. Bild: esfera Solar AG

Transparenz statt Überraschungen

Bei der Erstellung ihrer Offerten setzt die esfera Solar AG deshalb bewusst auf Transparenz und persönliche Beratung.

Jedes Projekt beginne mit einem ausführlichen Gespräch, in dem die Bedürfnisse der Kundschaft geklärt werden.

Anschliessend entstehe eine übersichtliche Offerte mit sämtlichen Positionen, ergänzt durch eine Visualisierung der geplanten Dachbelegung, Wirtschaftlichkeitsberechnungen sowie technische Datenblätter aller eingesetzten Komponenten.

«Bei uns gibt es keine versteckten Kosten. Unser Ziel ist eine schlüsselfertige Photovoltaikanlage,die vollständig installiert, in Betrieb genommen und ins Monitoring eingebunden ist. Gleichzeitig übernehmen wir sämtliche administrativen Arbeiten von der Koordination mit den zuständigen Stellen bis zu den Fördergesuchen.»

Fazit: Die beste Offerte ist die, die zu den eigenenBedürfnissen passt

Wer lediglich den Endpreis betrachtet, vergleicht oft unvollständige Angebote miteinander. Erst wenn Leistungsumfang, Zusatzkosten, Service und langfristige Betreuung berücksichtigt werden, lässt sich beurteilen, welche Lösung tatsächlich die wirtschaftlichste ist.

Levin Minder schliesst ab:

«Eine gute Offerte ist nicht zwingend die günstigste. Entscheidend ist, dass sie transparent ist, die persönlichen Bedürfnisse abdeckt und langfristig überzeugt.»

Ihr esfera-Team freut sich, Sie über all Ihre Vorteile zu beraten!

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